Kunden nutzen verstärkt Kontaktlose & digitale Zahlmethoden

Brauchen wir bald kein Bargeld mehr und zahlen den Clubbesuch zukünftig per Swipe und App? 

Inmitten der Corona-Kriese erfährt eine ganze Branche offensichtlich eine Revolution. 

Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus möchten die Händler ihre Mitarbeiter schützen, aber auch die Kunden wollen lieber Distanz wahren. Und sie möchten möglichst wenig Bargeld in die Hand nehmen.



Den bargeldlosen Bezahlmethoden verleiht die aktuelle Situation einen klaren Aufschwung. Und davon profitieren mal wieder die Banken, denn bei Kartenzahlungen streichen sie eine Gebühr von den Händlern ein.

Kontaktlose Zahlungen werden beliebter

Den deutschen Banken zufolge waren zuletzt 75 Millionen der gut 100 Millionen Girocards mit der Kontaktlosfunktion ausgestattet. Der Handel ermögliche das schnelle Bezahlen an fast 755.000 Terminals. Dass die Karte die Funktion unterstützt, ist an einem kleinen Wellensymbol zu erkennen.

Ohne Berührungen mit dem Smartphone bezahlen

Ganz ohne PIN-Eingabe auf dem Kartenterminal an der Ladenkasse kommt das Bezahlen per Smartphone aus. Dabei öffnen die Nutzer an der Ladenkasse ihre Smartphone-App, erhalten einen QR-Code und scannen diesen an der Kasse ein – ohne dass der Kassierer das Gerät in die Hand nehmen muss oder man eine PIN am Kassenterminal eingeben muss.

Deutlich mehr Nutzer dürften die Bezahldienste von Apple und Google, Apple Pay und Google Pay, haben. Sie sind bei einigen deutschen Banken seit Juni beziehungsweise Dezember 2018 verfügbar.

Bisher können Kunden bei Apple Pay nur eine Karte der Kreditkartenfirmen Mastercard und Visa hinterlegen, nicht aber die in Deutschland viel beliebtere Girocard.

Wegen Corona: Banken erhöhen Limit für kontaktloses Bezahlen

Die deutschen Banken haben sich Gerüchten zufolge darauf verständigt, das Limit für Zahlungen ohne die Geheimzahl (Pin) von bisher 25 auf 50 Euro zu erhöhen. Ab dem 15. April können nun erste Kunden in Deutschland von diesem neuen Limit Gebrauch machen. Zunächst in den Ballungsgebieten, Flächendeckende Umsetzungen sollen jedoch unmittelbar folgen.

Gerade bei den technikversierteren, jüngeren Leuten steigt weltweit die Nutzung alternativer Banking-, App- & Bezahlmethoden.

Während PayPal gerade für den Onlinehandel zur Zeit noch unverzichtbar scheint, Banküberweisungen & "SOFORT"-zahlen, aufgrund der langen Transaktionszeiten nur noch sehr selten genutzt wird, erfreuen sich FinTech Banken wie das Mehrfach ausgezeichnete ehemalige Start-Up der N26 Bank genauso über den erhöhten Nutzerzulauf wie die in München ansässige FIDOR Bank, deren Kostenlose Bankkarten als Hybride Prepaidkredit- und Bankkarte in einem geliefert werden.

Angesichts der globalen Finanzkriese aber, scheint die finanziell unselbstständige deutsche Jugend das Thema rund um "Bitcoin & Kryptowährungen", wie auch schon den Handel mit Aktien an der Börse regelrecht zu verschlafen.

Während weltweit täglich bereits tausende Transaktionen über Die Blockchain abgewickelt werden, es sogar extra sogenannte Bitcoin-ATM, also Automaten gibt, können große Teile der hiesigen Gesamtbevölkerung noch nicht einmal etwas mit den Begriffen Blockchain, Bitcoin oder Kryptowährung etwas anfangen.

Dabei gibt es mit den internationalen Börsen wie Coinbase und Binance, auch mit der von der Stuttgarter Börse betriebenen BISONApp, die Möglichkeit, in Bitcoin, Ethereum & Co. zu investieren. Die Werte beider Kryptowährungen erlebten in den letzten Wochen enormen Wertzuwachs, der höchstwahrscheinlich auf das anstehende Bitcoin Halving zurückzuführen ist.

Eine regelrechte Universallösung bietet die App von Crypto.com, womit man nicht nur mittels Pay-Funktion, Gutschein & Payback in nahezu allen Geschäften bezahlen kann, sondern auch die Möglichkeit hat, direkt in Kryptowährungen zu investieren, zu Handeln und entgegen der Zeiten von negativzinsen, sogar auf seine gelagerten und angesparten Werte bis zu 0,5 - 16% Zinsen erhält.

Um den Einstieg in diese Digitale Welt schmackhaft zu machen, bieten genannte, staatlich regulierte Anbieter aktuell umfangreiche Anmelde- und Empfehlungsbonus-Programme.

Ob und wie schnell wir den Aufsprung in die Digitale Finanzwelt schaffen, werden vor allem die kommenden Wochen und Monate zeigen.

Kaum bestreitbar ist jedenfalls dass die Pandemie lediglich das platzen der Ohnehin überhitzten Finanzmärkte anfeuerte und die fast schon überfallige, internationale Währungs- und Finanzkriese erst so Richtig ins Rollen brachte.

Die Mediale Präsenz und die des Milliardenfachen Druckens von Geldern, sollte jedoch zum Nachdenken anregen und idealen Nährboden dafür liefern, den Anschluss nicht verpassen zu müssen.

 

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